Endoskopische Brustvergrößerung
bei Dr. Klöppel & Kollegen in München

Die endoskopische Brustvergrößerung, auch als endoskopisch-axilläre Methode bezeichnet, stellt eine innovative Brust OP dar, die keine sichtbaren Narben an der Brust hinterlässt.

Gerade in den letzten Jahren ist die axilläre Brustvergrößerung immer mehr in den Fokus gerückt, gilt als sichere und langanhaltende Methode. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Stillfähigkeit nach der Brust OP erhalten bleibt. Dies ist beispielsweise bei der periareolären OP, bei welcher der Zugang über die Brustwarze erfolgt, oft nicht der Fall.

Die axilläre Brust OP wird heutzutage mittels digitalen hochauflösenden 3-Chip Kameras und HD-Bildschirmtechnologie durchgeführt. So ist es möglich, das Operationsfeld im Inneren der Brust sehr exakt und präzise darzustellen. Dies gilt im Besonderen für das Muskel- und Drüsengewebe in der Brust. Mittels der HD-Bildschirmtechnologie ist es möglich, sehr exakt und passgenau die Implantattasche zu formen – für ein äußerst natürliches, harmonisches Ergebnis, das zu Ihnen passt. Vertrauen Sie deshalb einem langjährigen Experten für die endoskopische Brustvergrößerung in München.

Endoskopische Brustvergrößerung München: axillärer Schnitt

Kurzinfo endoskopische Brustvergrößerung

BetäubungVollnarkose
OP-Dauerca. 75-90 Minuten
Klinikaufenthalt1 Nacht
Fäden EntfernungSelbstauflösend
Gesellschaftsfähignach 1-3 Tagen
Duschennach 3 Tagen
Sportnach 4-6 Wochen

Wie hoch sind die Kosten einer endoskopischen Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten?

Die Kosten für eine axilläre Brustvergrößerung hängen von verschiedenen Faktoren ab, etwa vom Umfang und Dauer der OP. Dr. Markus Klöppel informiert Sie bei einem persönlichen Gespräch gerne über die Kosten einer endoskopischen Brust-OP.

Kurzüberblick der Fakten einer axillären Brustvergrößerung
Im Folgenden finden Sie wichtige Informationen rundum eine endoskopische Brust OP:

Dauer der OP 1,5 Std
Sichtbare Narben
nein
Betäubung
Vollnarkose
Gesellschaftsfähig
nach 1-3 Tagen
Klinikaufenthalt
max. 1 Nacht
Entfernung der Fäden
Fäden selbstauflösend nach 10-13 Tagen
Sauna, Solarium, Schwimmbad
für ca. 2 Monate verzichten
Sport
ca. 4-6 Wochen verzichten
Finanzierung
möglich
Kostenübernahme Krankenkasse
nein

Vorsorge bei der endoskopischen Brustvergrößerung - was sollte beachtet werden?

Vor einer endoskopischen Brustvergrößerung ist es erforderlich, bestimmte Medikamente unter ärztlicher Aufsicht abzusetzen. Dies gilt besonders für Arzneimittel, welche eine gerinnungshemmende Wirkung haben (ASS und Co.). Dazu gehören auch Kurkuma und Cranberrysaft. Zudem ist ein Gesundheitscheck wichtig, um bestimmte Risikofaktoren auszuschließen.

Wie gestaltet sich der Ablauf der axillären Brust-OP?

Nach einer eingehenden Untersuchung und eines Beratungsgesprächs erfolgt die eigentliche Brust OP. Bei der Anästhesie kommen modernste Narkoseverfahren zum Einsatz, um den Körper auf jede erdenkliche Weise zu schonen. Dazu zählt etwa TIVA, eine Narkose mit Anästhetika von nur kurzer Wirkungsdauer und nur über die Venen verabreicht.
Die Schnittführung erfolgt bei der axillären Brustvergrößerung in der Achselhöhle, wobei der Schnitt nur rund 3-4 Zentimeter groß ist. Über diesen Zugang wird die Kamera inklusive des Spezialinstruments eingeführt. Im ersten Schritt wird sich mittels der HD-Bildschirmtechnologie ein Überblick über das Innere der Brust, die Lage der Muskeln und der Beschaffenheit des Gewebes verschafft.

Im Anschluss erfolgt die Vorbereitung der Implantattasche und im letzten Schritt werden die Silikonimplantate in die Brust eingebracht – ebenfalls über den Schnitt in der Achselhöhle.

Die drei bis vier Zentimeter großen Schnitte werden mit feinen Nähten geschlossen. Dabei werden selbst auflösende Fäden verwendet, die sich nach etwa 3-4 Wochen von selber auflösen. Nach einer endoskopischen Brustvergrößerung ist ein stationärer Aufenthalt über Nacht empfehlenswert. Die Gesellschaftsfähigkeit ist nach etwa drei Tagen wieder hergestellt. Nur auf Sport sollten Sie bis zu 6 Wochen verzichten und dann ist auch erst nur ein leichtes Sportprogramm erlaubt.

Das Abblassen der Narben ist nach der endoskopischen Brust OP nach etwa 6 Monaten beendet und es bleiben nur sehr feine, kaum sichtbare Narbe zurück.

Nachsorge – was sollte hierzu beachtet werden?

Nach einer axillären Brust OP ist für die Zeit von etwa 6 Wochen ein spezieller Stütz-BH zu tragen. Dies ist wichtig, damit die Silikonimplantate in der gewünschten Position einheilen. Außerdem unterstützt das Kompressionsmieder den Abtransport der Lymphflüssigkeit und reduziert so Schwellungen. Weitere Verhaltenshinweise, die nach der axillären Brust OP wichtig sind:

  • nehmen Sie die regelmäßigen Kontroll- und Nachsorgeuntersuchungen wahr
  • in den ersten 4 Tagen sollte kein Wasser an die Wunden kommen
  • schlafen Sie 4 Wochen lang nicht auf dem Bauch
  • in den ersten 12 Wochen ist die Brust empfindlicher als vorher
  • schwere, körperliche Arbeit frühestens nach 6 Wochen möglich

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Welche Vorteile bestehen bei der axillären Brustaugmentation?

Eine axilläre Brustvergrößerung hat natürlich den entscheidenden Vorteil, dass keine Schnitte im Bereich der Brust gemacht werden müssen. So bleiben nach Abschluss des Heilungsprozesses keine Narben an der Brust zurück. Bei den anderen klassischen Methoden einer Brust OP mit Silikonimplantaten erfolgt die Schnittführung in der Unterbrustfalte (inframammär) oder im Bereich der Brustwarze (periareolär). In beiden Fällen bleiben sichtbare Narben zurück, welche für viele Frauen einen Ausschlussgrund für eine Brustvergrößerung darstellen.

Bei der endoskopischen Brust OP, eine minimalinvasive Form der Brustvergrößerung, werden sehr kleine Schnitte in der Achselhöhlenfalte gemacht. Diese sind nach Abschluss der Heilungsphase in der natürlichen Beugefalte der Achselhöhle so gut wie gar nicht mehr zu sehen. Ein weiterer Vorteil ist, dass nahezu alle Implantatformen und -größen über diesen Achselschnitt in die Brust eingebracht werden können.

Die HD-Bildschirmtechnologie macht es möglich, die Silikonimplantate sehr exakt zu platzieren und das Gewebe zu schonen. Kommt es während der Vorbereitung der Implanttattasche zu Blutungen, lassen diese sich bei der endoskopischen Methode auch gezielt stillen. So ist das Risiko für eine Wundheilungsstörung bei dieser Technik sehr viel geringer. Gleiches gilt ebenfalls für die Gefahr, eine Kapselfibrose zu entwickeln.

Endoskopische Brustvergrößerung - welche Größe darf maximal eingesetzt werden?

Bei dem endoskopischen Brüste vergrößern lassen sich grundsätzlich alle gängigen Implantatgrößen einsetzen. Dies gilt auch bei Bedarf für Silikonimplantate, die ein Volumen von 600 ml oder auch mehr aufweisen.

Besteht die Möglichkeit, dass Silikonimplantate über die Achselhöhle eher verrutschen als bei einem Unterbrustschnitt – oder sind diese schwerer zu positionieren?

Das Risiko, dass Silikonimplantate bei einer endoskopischen Brust OP verrutschen, ist ebenso niedrig wie bei allen anderen Methoden – sprich sehr gering. Nach der Einheilungsphase, die etwa einen Zeitraum von 6 Wochen einnimmt, ist ein Verrutschen der Implantate nicht mehr möglich. Aber während der Einheilungsphase kann es dazu kommen. Wichtig ist, dass Sie in der Anfangszeit auf folgende Dinge achten:

  • Arme in den ersten 2 Wochen nie über 90° anheben
  • nach 2 Wochen ist eine Bewegung von bis zu 180° erlaubt
  • der spezielle, medizinische Stütz-BH muss in jedem Fall in den ersten 6 Wochen getragen werden, 4 Wochen davon mit dem integrierten Stuttgarter Gürtel – so verringern Sie das Risiko eines Verrutschens der Implantate auf ein Minimum

Kann es bei einem Achselschnitt eher zu Infektionen als bei der herkömmlichen Methode mit Unterbrustschnitt kommen?

Nein, das Infektionsrisiko ist ebenso niedrig wie bei allen anderen operativen Verfahren beim Brüste vergrößern. Entscheidend ist nicht, welche Methode genommen wird, sondern wie es mit den hygienischen Bedingungen bestellt ist. In diesem Punkt hat die endoskopische Brustvergrößerung einen wichtigen Vorteil aufzuweisen: Durch das Einsetzen der Implantate mit dem sog. „Keller Funnel“ (eine Art Trichter) wird das Implantat nicht angefasst und kommt beim Einbringen nicht mit der Haut der Achselhöhle in Berührung.

Der Heilungsprozess verläuft generell bei einer axillären Brust OP sehr problemlos. Im ersten halben Jahr ist schlicht ein feiner, roter Strich in der Falte erkennbar. Danach verblasst die Linie und ist in der natürlichen Achselhöhlenfalte kaum noch zu sehen.

Warum gibt es so wenige Fachärzte, die eine endoskopische Brustvergrößerung anbieten bzw. anwenden?

Eine endoskopische Brustvergrößerung will trainiert sein, doch es gibt nur eine kleine Anzahl von entsprechenden Schulungszentren. Oft reicht auch die Zeit nicht aus, um diesen teils anspruchsvollen Eingriff bis ins Detail zu erlernen. Einige wenige Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie hatten das Thema axilläre Brustvergrößerung im Studium und auch in den Zeiten ihrer Ausbildung. In anderen Ländern, zum Beispiel in Japan, China oder auch Südkorea, sieht die Situation ganz anders aus und es wird bevorzugt zu 80-90 % auf diese Methode gesetzt. Gründe hierfür sind:

  • bei Asiatinnen sind die Narben aufgrund der dunklen Hautpigmentierung deutlicher zu sehen
  • Asiatinnen haben von Natur aus nur wenig Brust – eine Narbe in der Unterbrustfalte würde nach der OP direkt sichtbar sein und auffallen

Ist der Achselschnitt mit mehr Schmerzen verbunden als der Unterbrustschnitt?

In den ersten Tagen nach einer Brust OP ohne sichtbare Narben kommt es zu Dehnungs- und Muskelschmerzen. Diese sind hinsichtlich ihrer Intensität genauso wie bei den anderen beiden Methoden. Rund um die Wunden in der Achselhöhlenfalte entstehen meist keine Schmerzen. Auch der Dehnungsschmerz ist nach einigen Tagen wieder zurückgegangen und lässt sich bei Bedarf mit bestimmten Schmerzmitteln reduzieren oder ganz beseitigen.

Ist die axilläre Brust OP mit mehr Risiken verbunden als die OP mit Unterbrustschnitt?

Grundsätzlich gibt es keine zusätzlichen Risiken bei einer axillären Brust OP im Vergleich zu den anderen Methoden. Wichtig ist, dass die Brust OP von einem erfahrenen Facharzt durchgeführt wird, welcher über die entsprechende Routine in diesem Bereich verfügt.

Darf nach der Operation noch gestillt werden?

Genau wie bei einer inframammären Brust OP bleibt auch nach einer axillären Brust OP die Stillfähigkeit erhalten. Anders sieht der Fall nur bei einer periareolären Technik aus, bei welcher der Zugang über die Brustwarze erfolgt. Bei dieser OP ist die Möglichkeit gegeben, dass die Milchgänge durchtrennt werden. Diese würde das Stillen nur schwer möglich oder auch ganz unmöglich machen. Auch die Empfindsamkeit der Brustwarzen bleibt bei der endoskopischen Brust OP erhalten.

Verheilen Narben schlechter?

Nein, denn gerade in der Achselgegend verheilen Schnitte sehr gut. Dies hängt damit zusammen, dass die Schnittführung in der Beugefalte erfolgt. In diesem Bereich besteht nur eine minimale Spannung, was sich positiv auf den Heilungsprozess auswirkt. Auch ist die Haut in der Achselhöhle dünner als an der Unterbrust und heilt somit schneller. Natürlich ist es in sehr seltenen Fällen dennoch möglich, dass die Narben aufgrund von Wundheilungsstörungen schlechter abheilen und zu sehen sind. In diesem Fall hilft eine schonende Narbenkorrektur unter örtlicher Betäubung.

Müssen bei der axillären Brust OP die Silikonimplantate ausgetauscht werden?

Die modernen, hochwertigen Silikonimplantate unterliegen nicht mehr einer regelmäßigen Austauschpflicht. So ist es möglich, dass diese Implantate ein Leben lang im Körper bleiben können. Voraussetzung dafür ist, dass es zu keinen Beschwerden kommt.

Ob ein Austausch irgendwann erforderlich wird, hängt auch immer damit zusammen, wann die Silikonimplantate eingesetzt worden sind. Lassen sich heute 30-Jährige operieren, ist davon auszugehen, dass irgendwann im Laufe des Lebens ein Implantatwechsel stattfinden wird. Dies muss aber nicht nach 10 bis 15 Jahren erfolgen, wie dies früher der Fall war. Der Implantatwechsel kann dann ebenso über die Achselhöhle erfolgen, sodass die Brust nach wie vor narbenfrei bleibt.

Welche Risiken gibt es?

Das endoskopische Brüste vergrößern ist generell mit sehr wenigen Risiken verbunden. Im Vergleich zu den anderen Brust OP-Methoden ist das Risiko, eine Kapselfibrose zu entwickeln, bei einer endoskopischen OP geringer. Dies hängt damit zusammen, dass die Silikonimplantate sehr reibungsarm präzise und bei guter Blutstillung eingesetzt werden.

Natürlich besteht auch bei der minimalinvasiven Technik die Gefahr der normalen Operationsrisiken, wie etwa:

  • Schwellungen und Blutergüsse
  • Wundheilungsstörungen
  • Nachblutungen
  • Infektionen
  • Verrutschen der Implantate
  • Riss von Implantaten
  • Kapselfibrose

Alle diese Risiken treten nur in sehr seltenen Fällen auf.

Weitere Fragen:

​Im Rahmen der endoskopischen Brust OP erfolgt der Einsatz der Silikonimplantate hauptsächlich unter den Brustmuskel. Diese Vorgehensweise ist auch mit einem geringeren Risiko einer Kapselfibrose verbunden und ein Absinken der Silikonimplantate ist so gut wie ausgeschlossen.

Sowohl runde als auch tropfenförmige Implantate lassen sich im Rahmen der axillären Methode einsetzen. Welche Implantatform und Größe wirklich infrage kommt, hängt von der Beschaffenheit der Brust, den individuellen Wünschen und auch dem Zustand des Gewebes ab.

Ja, auch das Wechseln von Silikonimplantaten über den axillären Schnitt ist ohne weiteres möglich. Der Zugang erfolgt in diesem Fall ebenfalls wieder über die alte Narbe, sodass keine weiteren Narben hinzukommen.

Grundsätzlich ist eine endoskopische Brustvergrößerung bei allen Frauen möglich. Voraussetzung ist natürlich in erster Linie, ein guter Allgemeinzustand. Auch die individuellen Wünsche spielen bei der Wahl der passenden OP-Methode eine Rolle und werden zusammen mit dem behandelnden Facharzt abgeklärt.

Die Gründe, die für eine Brust OP sprechen, fallen ganz unterschiedlich aus. Meist steckt dahinter die Unzufriedenheit mit der eigenen Brust, wie z.B. fehlendes Wachstum in der Pubertät oder auch nach Schwangerschaft, Gewichtsreduktion oder Stillzeit stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Mittels einer endoskopischen Brust OP lässt sich das Brustvolumen wieder auffüllen, ohne dabei sichtbare Narben an der Brust zu hinterlassen – für ein positives Körpergefühl und ein gesundes Selbstbewusstsein.

Die Erfahrung spielt, neben der fachlichen Kompetenz, eine sehr wichtige Rolle, wenn es um die Suche nach einem passenden Facharzt für eine endoskopische Brust OP geht. Gerade die axilläre Vorgehensweise erfordert Fingerspitzengefühl und Know-how, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Unsere persönliche Fachmeinung

Beim Thema der endoskopischen Brustvergrößerung gibt es immer noch viele Missverständnisse und Irrtümer. Diese sind teils noch Resultate aus den vergangenen Jahren, in welchen die medizinische Forschung noch nicht so weit war wie heute. Gerade die moderne HD-Bildschirmtechnologie in Kombination mit hochauflösenden digitalen 3-Chip Kameras macht ein präzises, gewebeschonendes und reibungsarmes Vorgehen möglich. So lässt sich das Risiko einer Kapselfibrose reduzieren und nach Abschluss des Heilungsprozesses sind keine Narben an der Brust vorhanden – für ein wohlproportioniertes Dekolleté ohne Narben.

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