Brustvergrößerung München – Welche Gründe sprechen für eine Brustvergrößerung?

Die weibliche Brust spielt eine wesentliche Rolle in Sachen Attraktivität und Selbstbewusstsein. Ein schönes, wohl geformtes Dekolleté unterstreicht die eigene Weiblichkeit und sorgt dafür, dass Frauen sich einfach wohlfühlen in Ihrem Körper. Wird die eigene Brust jedoch als zu klein empfunden, schmälert dies das eigene Selbstwertgefühl. Eine Brustvergrößerung bei Dr. Klöppel in München stellt einen langfristig effektiven Weg dar, dem Busen eine schöne Form und wieder mehr Volumen zu geben.

Die Gründe für eine Brustvergrößerung fallen ganz unterschiedlich aus. So bedingen natürliche Alterungsprozesse, Schwangerschaften und Gewichtsreduktion eine Volumenabnahme der weiblichen Brust. Medizinische Indikationen bedingen ebenfalls eine operative Vergrößerung. Dies ist zum Beispiel der Fall bei einer tubulären Brustdeformation (Rüsselbrust), Asymmetrien, die von Geburt an bestehen oder einer überstandenen Brustkrebserkrankung.

Das sagen unsere Patienten zur Brustvergrößerung von Dr. Klöppel

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Brustvergrößerung in München bei Dr. Klöppel

Dr. Klöppel berät Sie gerne Persönlich

unter 089 790 70 78 oder online

Brustvergrößerung in München bei Dr. Klöppel

Warum Sie Dr. Klöppel vertrauen können

  • Spezialisierte Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie & Medizin
  • Modernste und schonende Behandlungsverfahren
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    internationalem Niveau
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Dr. Klöppel Brustvergrößerung

Brustvergößerung

Betäubung: Vollnarkose
OP-Dauer: ca. 90 Minuten
Klinikaufenthalt: 1 Nacht
Fäden Entfernung: Selbstauflösend
Gesellschaftsfähig: nach 1-3 Tagen
Duschen: nach 3 Tagen
Sport nach 4-6 Wochen

Auf Einem Blick: Gründe für eine Brust-OP

Die verschiedenen Methoden einer Brustvergrößerung

Hierbei handelt es sich um die klassische Vorgehensweise, bei welcher die Schnittführung in der Unterbrustfalte erfolgt. Die Technik ist ideal, um die gewünschte Brustform zu gestalten und die Implantate exakt an die entsprechenden Stellen zu platzieren. Eine Verletzung der Brustdrüse ist nahezu ausgeschlossen, sodass Sie danach stillen können. Allerdings bleiben Narben nach Abschluss des Heilungsprozesses zurück, die allerdings durch ihre Lage in der Unterbrustfalte nahezu nicht zu sehen sind.

Die Schnitte werden im Warzenvorhof gemacht, über welche dann die Implantate eingebracht werden. Diese Vorgehensweise bietet sich an, wenn gleichzeitig zur Brustvergrößerung eine Brustwarzenkorrektur erfolgen soll. Sichtbare Narben bleiben so gut wie keine zurück. Allerdings ist diese Technik mit Einschränkungen verbunden: Es lassen sich nur Implantate von kleinem Volumen einsetzen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko, dass die Stillfähigkeit nach der OP nicht mehr gegeben ist.

Dies stellt die endoskopische Form der Brustvergrößerung dar, auch als Schlüssellochchirurgie bezeichnet. Die Schnittführung wird in den Bereich der Achselfalte gelegt, sodass nach Abschluss des Heilungsprozesses keine sichtbaren Narben zurückbleiben. Über eine HD-Kamera, welche in die Brusthöhle eingeführt wird, hat der Operateur den Behandlungsbereich exakt im Blick. Ideal ist diese Methode bei Implantaten (bis zu 600 cc, jede Form), denn dadurch erreichen Sie ein sehr schönes und natürliches Resultat. Die Achselnarben sind nach ca. 6 Monaten verblasst und kaum sichtbar. Dr. Klöppel ist spezialisiert auf diesem Gebiet und bietet seit ca. 20 Jahren die endoskopisch-axilläre Brustvergrößerung an.

Warum ist eine Beratung im Vorfeld so wichtig?

Ihre Wünsche müssen mit den operativen, realistischen Möglichkeiten abgeklärt werden. Die Brust soll in Größe und Form zu Ihrem Gesamtbild passen. (Eine Unter- oder Überkorrektur stört das harmonische Gesamtbild) Text streichen Wiederholung. All dies wird im Rahmen des Beratungsgesprächs mit Dr. Klöppel in München ausgiebig besprochen.

Die Beweggründe, die Sie zu einer Brustvergrößerung veranlassen, sind ebenfalls entscheidend. Es ist wichtig, dass Sie eine größere Brust für sich und nicht etwa für den Partner oder Ihr soziales Umfeld möchten. Dr. Klöppel & Kollegen werden Ihre Wunschvorstellung mit den medizinisch realisierbaren Möglichkeiten abgleichen.

Wie läuft ein Beratungsgespräch für eine Brustvergrößerung ab?

Sie werden zuallererst nach Ihren Erwartungen gefragt und was Sie sich von einer Brust-OP genau erhoffen. Denken Sie dabei immer daran: unrealistische Wünsche führen nicht zu einer harmonisch, ästhetisch wirkenden Brust. Ihnen wird gezeigt, welche Implantate in Ihrem Fall infrage kommen und wie das Ergebnis in etwa aussehen kann.

Auch Ihre Gesundheit spielt beim Beratungstermin eine Rolle. So muss geklärt werden, ob akute oder chronische Erkrankungen bestehen, die eine Brustvergrößerung ausschließen.

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Wie kann ich mir sicher sein, welche Größe für
mich die richtige ist?

Diese Frage lässt sich nicht so leicht beantworten, denn schließlich ist das eigene Körperempfinden sehr individuell. Wichtig ist, dass die spätere Brust sich perfekt in Ihr Gesamterscheinungsbild einfügt. Ziel einer Brustvergrößerung ist es nicht, zwei künstlich wirkende, zu große Brüste zu erschaffen. Sonst besteht die Gefahr, dass Ihre Figur nicht mehr stimmig wirkt und es sogar zu physischen Problemen kommt. Überdimensionierte Brüste bedeuten eine Belastung für den Haltungsapparat und es besteht ein erhöhtes Risiko für Rückenschmerzen sowie Haltungsschäden.

Die Implantate, die später in Ihre Brust eingesetzt werden, müssen in Form und Größe zu Ihrem Körperbau passen. Zur Auswahl stehen runde und anatomische Implantate, die mit Kohäsivgel oder Kochsalzlösung gefüllt sind.

Wo ist die beste Stelle in der Brust, um das Implantat zu platzieren?

Es gibt vier verschiedene Varianten, wie die Positionierung der Silikonimplantate erfolgt. Wo die beste Stelle für Brustimplantate ist, hängt von der individuellen Beschaffenheit und Ihren Wünschen ab. Jede Methode hat ihre eigenen Vorteile, was die Volumenzunahme und die Form der späteren Brust angeht. Im Beratungsgespräch werden wir Sie hierzu ausführlicher informieren.

Submuskuläre Technik

Die submuskuläre Technik bedeutet, dass die Implantate komplett unter den Brustmuskel platziert während.

Subpectorale Methode

Subpectoral bedeutet, die Implantate nur zu einem gewissen Teil unter dem Brustmuskel platziert werden. Dafür wird im ersten Schritt der Muskel gelöst. Im zweiten Schritt wird das Implantat eingebracht und der Brustmuskel wieder fixiert.

Subglanduläre Methode

Die subglanduläre Methode bezeichnet die Platzierung zwischen Muskel und Brustdrüse.

Subfacialen Variante

Bei der subfascialen Variante erfolgt die Positionierung unter der Hülle des Muskels, der sogenannten Faszie.

Gibt es die perfekte Brustform?

Perfektion liegt immer im Auge des Betrachters und genauso verhält es sich auch bei der weiblichen Brust. Es gibt viele Frauen, die mit ihrer Brust nicht zufrieden sind. So werden die Brüste als zu klein, zu schlaff oder zu ungleich empfunden. Zudem gibt es immer wieder Studien, die sich mit der Perfektion des weiblichen Dekolletés beschäftigen. So wurde beispielsweise im Jahr 2015 der Nippelmeridian von einem britischen Wissenschaftler herausgegeben. Dieser besagte, dass 45 Prozent des Volumens im oberen und der Rest im unteren Teil liegen sollte. So lässt sich diese Aussage als Richtwert für eine attraktive, natürliche Brust annehmen. Wie aber nun die perfekte Form aussieht, wird im Einzelfall entschieden.

Ablauf einer Brustvergrößerung

Bevor die OP beginnt, führen Sie ein umfassendes Gespräch mit dem behandelnden Arzt. Sie haben die Gelegenheit, noch offene Fragen zu klären. Im Anschluss werden die Schnitte mit einem speziellen Stift markiert und Sie auf die Operation vorbereitet.

Nach dem operativen Eingriff schließt sich eine Übernachtung in der Klinik an. Am nächsten Tag können Sie sich abholen lassen. Das Ziehen der Fäden ist nicht erforderlich, da selbstauflösende eingesetzt werden.

Fragen zur OP-Vorbereitung

Was muss ich vor der Brustvergrößerung hinsichtlich der Einnahme von Medikamenten beachten?
Blutverdünnende Medikamente müssen 14 Tage vor der Brustvergrößerung abgesetzt oder umgestellt werden. Dies sollte unbedingt nach ärztlicher Konsultation erfolgen. Zu den blutverdünnenden Mitteln zählen beispielsweise Aspirin oder ASS.

Fragen zur OP-Vorbereitung

Wichtig ist, dass Sie zur OP nüchtern kommen. Dies bedeutet, dass Sie am Abend vorher das letzte gegessen und getrunken haben. Auch der Genuss von Nikotin ist am Morgen der Brust-OP zu unterlassen – im Idealfall bereits 14 Tage vor Ihrem Termin.

Mögliche Risiken und Komplikationen einer Brustvergösserung

  • Blutungen
  • Wundheilstörungen
  • Infektionen
  • Vorrübergehende oder bleibende Sensibilitätsstörungen aufgrund verletzter Nerven
  • Kapselfibrose
  • Defekte des Silikonimplantats (bspw. durch einen Unfall / eine starke Krafteinwirkung auf das Implantat)

Fragen nach der OP

Der Genussstoff Nikotin hat einen negativen Einfluss auf den Wundheilungsprozess. Er sorgt für eine Verengung der Blutgefäße und so auch zu einer Verschlechterung der Durchblutung. Der Wundbereich wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was die Wundheilung erheblich verlangsamt. Zudem steigt das Risiko für Wundinfektionen.

Dies hängt immer davon ab, welcher Art von Arbeit Sie nachgehen. Handelt es sich um eine Tätigkeit, bei der Sie Ihren Körper nur wenig beanspruchen, etwa wie bei einem Bürojob, können Sie etwa eine Woche nach dem Eingriff wieder arbeiten. Ist es eine körperlich anstrengende Tätigkeit bekommen Sie nach der Brustvergrößerung mitgeteilt, wie lange Sie diese nicht ausüben können.

Etwa 4 bis 6 Wochen nach der Brustvergrößerung können Sie wieder mit einem leichten Sportprogramm beginnen. Gerade sportliche Tätigkeiten, bei denen der Brustbereich stark belastet wird, sollten zu Beginn vermieden werden. Gegen leichte Spaziergänge einige Tage nach der OP ist nichts einzuwenden.

In den ersten 4 bis 6 Wochen sollten Sie nur leichte Lasten heben, die nicht mehr als etwa eine Kiste Wasser wiegen. Nach Ablauf dieser Zeitspanne sollten Sie es langsam angehen lassen, gerade was das Tragen von schweren Sachen angeht.

Nach der OP empfiehlt es sich, in der ersten Woche in Rückenlage zu schlafen. Eine seitliche Schlafposition geht mit einem erhöhten Risiko einher, dass Ihre Implantate verrutschen. Um ein unabsichtliches Verlagern auf die Seite während der Nacht zu verhindern, können Sie ein Stillkissen benutzen. Dieses platzieren Sie im Kopfbereich.

Der spezielle BH sorgt dafür, dass die Implantate an der gewünschten Stelle in der Brust einheilen. Diesen tragen Sie 24 Stunden lang, und zwar über einen Zeitraum von 6 Wochen.

Solange der Spezial-BH getragen wird, ist kein anderer BH notwendig. Nach den 6 Wochen ist das Tragen eines Büstenhalters mit Formbügeln wieder möglich. Lediglich beim Sport empfiehlt es sich, einen Sport-BH anzuziehen. Dieser sorgt für den nötigen Halt und entlastet das Gewebe.

Sie können mit speziellen Narbenpflastern oder Gels die Wundheilung unterstützen. Auch spezielle Heilsalben fördern die Regeneration der Haut, sodass nach Abschluss des Heilungsprozesses nur noch ein feiner, weißer Strich vom OP-Zugang übrigbleibt. Wichtig ist, dass Sie in den ersten 6 Wochen das Behandlungsareal vor UV-Strahlung schützen. So sind ausgiebige Sonnenbäder und Besuche im Solarium nicht zu empfehlen.

Generell ja, abhängig davon, ob es zu einer Schädigung des Drüsengewebes bei der OP gekommen ist. Die klassische und die axilläre Technik bieten die besten Chancen, um die Stillfähigkeit zu erhalten.

Dies kommt immer darauf an, wo das Implantat platziert wurde, welche OP-Methode angewandt wurde, wie groß die Silikonimplantate sind und um welche Form es sich handelt. Meist fühlen sich die Brüste etwas fester an als zuvor. Zudem besteht die Möglichkeit, dass sich der Silikonrand im Bereich der Achsel erfühlen lässt.

Natürlich ist das körpereigene Schmerzempfinden sehr subjektiv. Und so gibt es Frauen, die nach einer OP lediglich von leichten Spannungsschmerzen im Bereich der Brust berichten. Andere wiederum empfinden, trotz Schmerzmitteln, jede Bewegung in der Anfangszeit als äußerst schmerzhaft. Dies lässt mit der Zeit aber nach.